Wohngesundheit zuhause schaffen

In den eigenen vier Wänden ist es wichtig, dass der Wohlfühlfaktor sehr hoch ist. Es gibt auch den Begriff der Wohngesundheit. Gesund wohnen, das bedeutet vor allem, dass die Bauart des Hauses bzw. die Einrichtung den in Wohnung oder Haus wohnenden Menschen vor schädlichen Einflüssen schützt wie Lärm, Elektrosmog und Schadstoffen. Damit die Wohngesundheit gefördert wird und gesund ist und bleibt, gibt es verschiedene Maßnahmen, die ergriffen und stetig optimiert werden können. Denn Wohngesundheit beinhaltet Faktoren wie ausreichend Tageslicht, aber auch ein möglichst natürliches Ambiente und saubere Luft bzw. eine gute Frischluftzufuhr in die eigenen vier Wände und eine angenehme Raumtemperatur, aber vor allem die Vermeidung von Lärm und störenden Geräuschen. Wohngesundheit schaffen ist dabei einfacher als man denkt. Gesund wohnen durch Energie tanken Mehr Energie – für sich selbst und sogar für das eigenen Zuhause – kann dank ausreichend Tageslicht erreicht werden. Die Methode einen Raum aufzuwärmen, auch im Frühjahr oder Herbst, also wenn die Tage zwar kürzer sind und schon etwas kühler sind, aber die Heizung noch nicht den ganzen Tag angeworfen werden muss, hilft es die Fenster zu putzen. Denn durch saubere, aber eben auch durch große Fenster tritt ausreichend Tageslicht ein, was für helle und lichtdurchflutete Räume sorgt. Die auch als ungesund geltende Heizungsluft kommt dann nicht so häufig zum Tragen, was für mehr Wohngesundheit sorgt und zudem Energie spart. Tageslicht in der Wohnung schafft zudem gute Laune und löst ein inneres Wohlbefinden aus. Die richtige Lüftungsmethode ist auch wichtig. Im Winter ist Stoßlüften wichtig, damit die durch die Heizung aufgewärmte Luft nicht entweichen kann. Am besten die Heizung abdrehen vor dem Stoßlüften. Große Fensterfronten ermöglichen dabei beim Lüften einen schnelleren und besseren Luftaustausch. Bei großer Hitze indes sollten die Rollläden heruntergelassen werden. Auf diese Weise bleibt die Wohnung kühl und es muss kein Klimagerät angeworfen werden. Auch das sorgt für eine gesündere Luft und spart Energiekosten. Natürliche Materialien steigert das Wohlbefinden Auch die Ausstattung von Haus oder Wohnungen an Wand, Boden und bei letztlich bei den Fenstern und Türen bestimmen wie hoch die Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden ist. Natursteinplatten auf dem Boden sorgen hier nicht nur für eine schöne Optik in den Räumen, sondern auch für eine enorm hohe Wohngesundheit. Auch die Pflege und Reinigung von Natursteinplatten ist sehr einfach – auch wenn dies nun kein direkter Aspekt der Definition in Sachen Wohngesundheit ist. Für Behaglichkeit und ein gemütliches Ambiente und vor allem ein hohes Maß an Wohngesundheit sorgen Fenster und Türen aus Holz. Als natürliches Material ist Holz nicht nur nachhaltig, sondern auch schadstoffarm bzw. schadstofffrei. Wichtig ist, dass für die Herstellung der Türen und Fenster ausschließlich Holz aus geregelter Forstwirtschaft Verwendung finden für die Herstellung. Bildnachweis: haitham – stock.adobe.com miroha141 – stock.adobe.com Schauen Sie sich bei Gelegenheit auch folgenden Artikel an: Moderne Gartengestaltung mit Steinen